Die Firma Nagler wächst und ist jederzeit auf der Suche nach qualifizierten, flexiblen und freundlichen Arbeitskräften.

Die Aufgaben der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind bei uns sehr vielfältig und beschränken sich nicht nur auf den erlernten bzw. ausgeübten Beruf, sondern auf weit mehrere Tätigkeiten. Somit sind die Aufgabenbereiche abwechslungsreich und vielfältig, keinesfalls monoton.

Der Chef - Johannes Nagler

Der gelernte Agrarbetriebswirt und Landwirtschaftsmeister weiß über die Betriebsabläufe der Firma Nagler Bescheid. Seine Aufgabenbereiche liegen in der Beratung über den Verkauf bis hin zur Abrechnung. Auch in der Praxis ist der Boss voll dabei, egal ob im Lager oder auf dem LKW, beim Verladen oder bei Reparaturen – einfach Mädchen für alles.
 
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Die rechte Hand - Birgit Nagler

Sie ist die Chefin im Betrieb und bestätigt das Sprichwort: „Hinter einem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau“. Neben dem Zahlungsverkehr und der Buchhaltung bedient Sie auch Kunden und steht zur Stelle, wenn Not am Mann ist.

Der Praktiker - Karl Alt

Landwirtschaftsmeister und aktiver Landwirt, ideal für einen beratenden Verkäufer im Innen- und Außendienst. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Landwirtschaft ist er für Sie idealer Ansprechpartner in Sachen Pflanzenbau und Tierhaltung.

Der flexible - Unser Lagerist Michael Hörwig

Unser freundlicher und kundenorientierter Lagerarbeiter kommt auch mit stressigen Situationen zurecht und behält die Übersicht. Er kann aber nicht nur mit Kunden, sondern auch mit Maschinen. Bedanken Sie sich bei Ihm, wenn es um zügige und reibungslose Abwicklung geht.

Unsere Bürofeen

Sollten Sie Fragen zu Ihrer Abrechnung oder Rechnung haben, hilft unsere Buchhaltung gerne weiter. Außerdem nehmen sie auch Bestellungen entgegen, wenn Sie bereits wissen, was Sie wollen. Andrea Seibold und Doris Weiss.

Die Kraftpakete - Alleskönner und LKW-Fahrer

Unsere LKW-Fahrer und Maschinenführer kommen auch mit schwierigen Situationen zurecht und sind den Einsatz rund um die Landwirtschaft gewöhnt. Egal ob enge Höfe, niedrige Hallen oder schwierige Feldwege, wenn wir stoppen, geht’s wirklich nicht weiter!